“Konfliktmoderation in Sozialen Bewegungen und selbstverwalteten Projekten”
Termin
August bis Oktober 2020
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Anmeldeschluss ist der 31.03.2020. Alle weiteren Informationen zu Inhalten, Orten, Terminen, Kosten und zur Anmeldung sind im Flyer zu finden.
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Worum geht’s?
Anstrengende Treffen; Kompromisse, die nicht zufrieden stellen; Personen, die wegen ungeklärter Konflikte die Gruppe verlassen oder Konstellationen, in denen es „immer wieder kracht“ – wer kennt das nicht.
Das Ziel der Fortbildung ist, dass die Teilnehmenden befähigt werden, interne Gruppenkonflikte konstruktiv zu begleiten sowie andere Strukturen oder auch Einzelpersonen zu unterstützen.
Zielgruppen
Das Training richtet sich an Menschen, die in ihren eigenen Gruppen moderieren, besonders an Aktivist*innen in sozialen Bewegungen und selbstverwalteten Strukturen wie Wohnprojekten oder Genossenschaften.
Inhalt
Die Fortbildung vermittelt Gesprächs- und Moderationsmethoden, die auf Haltung und Ansätzen der Mediation beruhen. Dazu gehört:
– Konflikte klar zu benennen
– Interessen zu beleuchten
– Gegenseitiges Vertrauen wieder herzustellen
– Gemeinsam Lösungen zu entwickeln und Vereinbarungen zu treffen
Weitere Themen sind der Umgang mit der eigenen Parteilichkeit und mit starken Gefühlen in der Gruppe.
Trainerinnen
Die erfahrenen Trainerinnen und Mediatorinnen Silke Freitag und Marianne Koch leiten den Kurs.
Bisher
Fünf Durchgänge mit insgesamt 79 Teilnehmenden haben die zehntägige Reihe in den letzten Jahren durchlaufen. Sie waren begeistert von den praxisnahen Inhalten mit Übungen in Rollenspielen und Raum für gemeinsame Reflexion.

